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Lebewesen hinterlassen über winzige Zellreste DNA-Spuren in der Umwelt. Damit lassen sich Tiere und Pflanzen nachweisen, ohne sie direkt zu sichten. Um ihre Expertise in der Arbeit mit eDNA künftig stärker zu bündeln, haben Thünen-Mitarbeitende nun ein neues Netzwerk gegründet.

Ein Teil eines Pipettierroboters für Analysen.

Im Experimentierfeld „Heckenwelt“ des Landschaftslabors EiLT pflanzten Forschende und Helfer*innen Anfang November 800 neue Gehölze. Sie werden Teil eines vielfältigen Hecken-Agroforstsystems sein und sechs Thünen-Fachinstituten zur Forschung dienen.

Mehrer Personen stehen auf einem Feld und schlagen Pfähle in den Boden.

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